Habe in letzter Zeit oft über "Muffins that taste like Donuts" gelesen, die in Zimtzucker gewälzt werden und eine Marmeladenfüllung haben. Im Prinzip wie unsre Berliner. Aber gebacken sind sie natürlich viiieeel gesünder als frittiert ;)
Hab mir überlegt, dass sie als kleine Gugl bestimmt süß aussehn und in das Loch in der Mitte kann man prima die Marmelade einfüllen! Ich benutze übrigens diese Förmchen dafür und kann sie nur empfehlen. Sie entsprechen Muffingröße.
Zutaten für 12 Gugl:
230 g Mehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1/4 TL Muskat
175 g Zucker
1 Ei
200 ml Buttermilch
70 ml Rapsöl
1 TL Vanille-Extrakt
80 g Butter
4 EL Zucker
1 TL Zimt
Lieblings-Marmelade (ca. 12 TL)
Ofen auf 180° vorheizen. Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Muskat und Zucker in eine Schüssel geben und vermischen. Ei, Buttermilch, Öl und Vanille-Extrakt mit dem Schneebesen verrühren. Die flüssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben. Nur so lange rühren, bis gerade so ein Teig entsteht.
Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen. In etwa 22 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Gugl 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Butter zerlassen, Zimtzucker auf einen Teller geben. Die Gugl mit der Butter einpinseln und im Zimtzucker wenden. Marmelade mit einem Teelöffel oder einem Spritzbeutel in die Mitte geben.
Samstag, 16. November 2013
Montag, 4. November 2013
White Chocolate Macadamia Cookies
Hab ja letztens schon mal erzählt, dass ich Cookies mit weißer Schokolade und Macadamia-Nüssen total lecker finde. Das beste Rezept hab ich wieder mal bei Cynthia Barcomi gefunden!
Zutaten für ca. 24 große (!) Cookies:
300 g Mehl
125 g Stärke
1 TL Natron
1 TL Backpulver
1 TL Salz
250 g Butter, weich
220 g Mascobado-Zucker oder Rohrohrzucker
170 g Zucker
2 Eier
1 TL Vanille-Extrakt
400 g weiße Schokoladen, grob gehackt
125 g Macadamia-Nüsse, leicht gesalzen und geröstet, grob gehackt
Mehl, Stärke, Natron, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben.
Butter und Zucker cremig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Mit dem Teigschaber die Mehlmischung unterrühren, bis der Teig gerade so zusammen kommt. Schokolade und Nüsse vorsichtig unterheben.
Ofen auf 175° vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
Teig mit einen Eisportionierer (damit gehts am besten!) in sechs Häufchen auf das Backpapier setzen. (restlichen Teig kalt stellen, bis er aufs Blech kann...)
Abhängig von der Größe der Cookies ca. 11-14 Minuten goldbraun backen. Auf keinen Fall zu lange backen! Der Rand sollte gerade so knusprig aussehen. In der Mitte müssen sie noch weich und teigig sein, auch wenn's Überwindung kostet sie so bald rauszuholen. Die backen noch nach, wenn man sie noch kurz auf dem Blech liegen lässt und dann auf ein Gitter verfrachtet, zum Auskühlen. So werden die Cookies schön "chewy"!
Zutaten für ca. 24 große (!) Cookies:
300 g Mehl
125 g Stärke
1 TL Natron
1 TL Backpulver
1 TL Salz
250 g Butter, weich
220 g Mascobado-Zucker oder Rohrohrzucker
170 g Zucker
2 Eier
1 TL Vanille-Extrakt
400 g weiße Schokoladen, grob gehackt
125 g Macadamia-Nüsse, leicht gesalzen und geröstet, grob gehackt
Mehl, Stärke, Natron, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben.
Butter und Zucker cremig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Mit dem Teigschaber die Mehlmischung unterrühren, bis der Teig gerade so zusammen kommt. Schokolade und Nüsse vorsichtig unterheben.
Ofen auf 175° vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
Teig mit einen Eisportionierer (damit gehts am besten!) in sechs Häufchen auf das Backpapier setzen. (restlichen Teig kalt stellen, bis er aufs Blech kann...)
Abhängig von der Größe der Cookies ca. 11-14 Minuten goldbraun backen. Auf keinen Fall zu lange backen! Der Rand sollte gerade so knusprig aussehen. In der Mitte müssen sie noch weich und teigig sein, auch wenn's Überwindung kostet sie so bald rauszuholen. Die backen noch nach, wenn man sie noch kurz auf dem Blech liegen lässt und dann auf ein Gitter verfrachtet, zum Auskühlen. So werden die Cookies schön "chewy"!
Nussecken
Eins meiner Lieblingsgebäcke und trotzdem musst ich 31 werden bis ich sie das erste mal selbst gebacken habe. Unfassbar!
Mein Freund bezeichnet sich selbst als Nussecken-Experte und hat das Rezept abgesegnet - das will was heißen ;)
Zutaten für ein Blech:
Teig:
230 g Mehl
70 g zarte Haferflocken
100 g gemahlene Mandeln
1/2 Pck. Backpulver
130 g Butter, weich
130 g Zucker
2 EL Vanillezucker
2 Eier
Belag:
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g Butter
4 EL Wasser
170 Mascobado-Zucker bzw. brauner Zucker
30 g Orangenzucker
150 g Lieblings-Marmelade (hier selbstgemachte Blaubeer-Marmelade)
200 g Vollmilch-Kuvertüre
Für den Teig Mehl, Mandeln und Haferflocken mit Backpulver mischen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier hinzufügen, zu einem glatten Teig verkneten und für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Für den Belag die Haselnüsse in einer Pfanne kurz ohne Fett kurz anrösten. Die Butter mit Wasser in einem Topf schmelden, Zucker und Haselnüsse hinzufügen und einmal aufkochen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf eine Größe von ca. 30x40cm ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Mit der Marmelade bestreichen und den Nussbelag darauf verteilen. Im vorgeheizten (160° Umluft) Backofen ca. 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Noch warm in Dreiecke schneiden und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Kuvertüre schmelzen und die Ecken hineintauchen. Die Nussecken vollständig trocknen lassen.
Recipe Round-Up: Weihnachtsbäckerei
Seid Ihr auch so bekloppt wie ich und plant jetzt schon welche Plätzchensorten Ihr dieses Jahr backen werdet? Ich tüftel schon wieder an meiner Plätzchen-Matrix, hehe.
Hier ein kleiner Überblick über die Plätzchen vom letzten Jahr:
Vanillekipferl | Snickerdoodles | Nusstütchen | Spritzgebäck | Kokosmakronen | Spitzbuben | Gingerbread Cookies | Zitronenplätzchen | Zimtsterne | Spekulatius-Ausstecher
Sonntag, 20. Oktober 2013
Weiße Schoki Macadamia Gugl
Einer meiner Lieblings-Cookies sind White Chocolate Macadamia Cookies. Wollte den tollen Geschmack auf Muffins bzw. Gugl übertragen und hab dazu meinen bewährten Basic Muffin-Teig hergenommen. Da kann eigentlich nix schief gehn ;)
Zutaten für 12 Gugl oder Muffins:
300 g Mehl
2 TL Backpulver
2 Eier
150 g Zucker
25 g Vanillezucker
150 g Butter oder Margarine
175 ml Milch
125 g Macadamia-Nüsse
100 g weiße Schokolade
Die Butter in der Mikrowelle zerlassen. Eier, Milch und Zucker verschlagen, die zerlassene Butter dabei dazu laufen lassen. Mehl und Backpulver mischen. Zu den feuchten Zutaten geben und mit einem Teigschaber nur so lange rühren, bis der Teig zusammen kommt. Nüsse und Schokolade hacken und sanft unterheben. Im Ofen bei 180° (vorgeheizt) ca. 20 Minuten backen.
Zutaten für 12 Gugl oder Muffins:
300 g Mehl
2 TL Backpulver
2 Eier
150 g Zucker
25 g Vanillezucker
150 g Butter oder Margarine
175 ml Milch
125 g Macadamia-Nüsse
100 g weiße Schokolade
Die Butter in der Mikrowelle zerlassen. Eier, Milch und Zucker verschlagen, die zerlassene Butter dabei dazu laufen lassen. Mehl und Backpulver mischen. Zu den feuchten Zutaten geben und mit einem Teigschaber nur so lange rühren, bis der Teig zusammen kommt. Nüsse und Schokolade hacken und sanft unterheben. Im Ofen bei 180° (vorgeheizt) ca. 20 Minuten backen.
Sonntag, 8. September 2013
Versunkener Apfelkuchen
Mein Freund hat sich dieses Wochenende nen "stinknormalen" Apfelkuchen gewünscht - aber so ganz konnt ich mich an mein altbewährtes Grundrezept doch nicht halten ;)
Statt normalen Zucker hab ich Mascobado-Zucker sowie selbstgemachten Vanillezucker und Zimtzucker verwendet. Kam dann doch gut an! hehe...
Zutaten für einer 24er Springform:
750 g säuerliche Äpfel (z.B. Boskop)
2 EL Zitronensaft
200 g weiche Butter
200 g Zucker (hier: 100 g Mascobado-Zucker, 50 g Vanillezucker, 50 g Zimtzucker)
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
200 g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL Mandelstifte
Die Äpfel waschen, schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelviertel fächerartig einschneiden, mit Zitronensaft mischen.
Backofen auf 160° vorheizen. Backform fetten.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Den Teig in die Form füllen und kreisförmig mit den Apfelspalten belegen. Die Zwischenräume mit Mandeln bestreuen.
Im Ofen bei 160° (Umluft, Mitte) ca. 45 Minuten backen.
Frikadellen | Bratkartoffeln
Frikadellen mit Bratkartoffeln und Erbsen-Möhren-Gemüse ist für mich DAS Gericht meiner Kindheit. Meine Oma Loni hat die weltbesten Frikadellen, Fleischpflanzerl, Bulletten, Fleischküchle oder wie auch immer man sie regional betitelt, gemacht. Auf ihrem Niveau bin ich noch nicht, aber ich werde fleißig weiter üben ;)
Hab mir auch endlich eine schmiedeeiserne Pfanne zugelegt. Hatte immer etwas Angst davor, wegen dem Einbrennen. War aber halb so wild, stinkt halt nur übelst! Naja, mittlerweile ist der Geruch wieder verschwunden, da ich grad nen Apfelkuchen gebacken hab - mehr dazu später, jetzt erst mal das Rezept für die Frikadellen und die Bratkartoffeln!
Zutaten für 2 Portionen:
400 g Hackfleisch (gemischt)
2 altbackene Brötchen
1/8 l Milch
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 Stengel Majoran
2 Stengel Petersilie
20 g Butter
1 Ei
2 TL Senf
Salz, Pfeffer, Muskat
500 g Pellkartoffeln vom Vortag
2 Schalotten
Butterschmalz, Salz, Pfeffer, Muskat
wer mag gibt noch Speck dazu ...
oder Schnittlauch gehört für mich eigentlich immer dazu, hab ich aber vergessen einzukaufen :(
oder Schnittlauch gehört für mich eigentlich immer dazu, hab ich aber vergessen einzukaufen :(
Die Brötchen in der Milch einweichen. Schalotten und Knoblauch fein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Kräuter zum Schluss mit dazu geben.
Brötchen ausdrücken. Mit Senf, Ei, Gewürzen, Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern gut verrühren. Mit dem Hackfleisch kräftig verkneten. Dann kleine, runde Frikadellen formen.
Die Kartoffeln vom Vortag in Scheiben, die Schalotten in kleine Würfel schneiden.
Pfanne mit Öl erhitzen (Stufe 7 von 9). Frikadellen langsam braten, Hitze nach dem ersten Wenden noch etwas reduzieren.
Parallel das Butterschmalz erhitzen, dann die Kartoffeln mit Geduld knusprig braten. Nicht zu oft wenden und wer's kann schwenken und nicht mit dem Bratenwender drin rum stochern ;) Kurz vor Ende der Garzeit noch die Schalotten dazu geben und mit braten.
Sonntag, 1. September 2013
Zitronen-Lavendel-Hähnchen | Kartoffelgratin
Zum Geburtstag hab ich mein erstes französisches Kochbuch geschenkt bekommen. An die französische Küche hab ich mich bis dato noch nicht rangetraut. Das heute ist also Premiere.
Paris in meiner Küche von Rachel Khoo gefällt mir ausgesprochen gut und ein Großteil der Rezepte reizt mich total nur vom Bilder anschauen. Die Zubereitung ist auch sehr anschaulich beschrieben. Konnte mich gar nicht entscheiden, was ich als erstes nach koche!
Das Kochbuch ist unterteilt in Alltagsküche, Snack-Zeit, Sommer-Picknicks, Aperitifs, Essen mit Freunden & Familie, Desserts und Grundrezepte. Die Grundrezepte find ich toll, viele Basis-Saucen werden sehr gut erklärt.
Heute gibts nun also Das Zitronen-Lavendel-Hähnchen, auf das ich total gespannt war, sowie den Beilagenklassiker Kartoffelgratin.
Zutaten für 2 große Portionen:
4 Hähnchenschenkel
Für die Marinade:
4 EL Lavendelhonig
2 EL Lavendelblüten, getrocknet
4 EL Olivenöl
2 Zweige Thymian
abgeriebene Schale und Saft von einer unbehandelten Zitrone
Fürs Kartoffelgratin:
500 g Kartoffeln
150 ml Sahne
150 ml Milch
1 TL Dijon-Senf
1 TL Salz
1 Knoblauchzehe
Muskatnuss
1 Stück Butter
Frühlingszwiebel oder Kräuter
Für die Marinade den Lavendel im Mörser zerstoßen. Dann mit Öl, Honig, Thymian, Zitronenschale und Saft in einer großen Schüssel gut vermischen.
Das Fleisch in eine große Kunststoffdose schichten und mit der Marinade übergießen. Das Fleisch 30 Minuten bis maximal 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Die Kartoffeln schälen und in 3mm dicke Scheiben schneiden. Mit Milch, Sahne, Muskat, Senf und Salz in einen Topf geben und 10 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 200° vorheizen. Die Knoblauchzehe halbieren und eine Auflaufform damit ausreiben. Die Form dann mit Butter ausstreichen.
Die Kartoffel-Sahne-Mischung in die Form füllen und gleichmäßig darin verteilen.
Das Fleisch salzen und pfeffern, dann samt der Marinade ebenfalls in eine Auflaufform geben. Beide in den Ofen geben und ca. 45 Minuten backen. Hähnchen nach der Hälfte der Zeit wenden. Zur Garprobe mit einem spitzen Messer in das Hähnchen pieksen. Wenn klarer Saft austritt ist es gar. Ist der Saft noch rosa, etwas weitergaren.
Zum Servieren das Hähnchen mit der Bratenflüssigkeit übergießen. Mit dem Gratin anrichten. Wenn gewollt, mit Frühlingszwiebeln oder Kräutern bestreuen.
Freitag, 30. August 2013
Nasi Goreng
Nasi Goreng war zu der Zeit als ich in Kuala Lumpur gelebt habe eins meiner Standardgerichte. In Malaysia gibt es eine grandiose Küche und so günstig, dass es sich wirklich nicht lohnt selbst zu kochen ;)
Die drei größten Volksgruppen, die Malayen, Chinesen und Inder leben parallel und haben sich ihre jeweiligen Küchen bewahrt. Malayen sind eng mit Indonesiern verwannt, wo Nasi Goreng auch Nationalgericht ist.
Im Prinzip ist Nasi Goreng ein Reste-Essen und man nimmt eben das Gemüse und Fleisch welches gerade da ist. Natürlich kann man auch ein Bami Goreng, mit Nudeln, daraus machen!
Zutaten für 2 große Portionen
150 g Reis
300 g Schweinefilet (oder Huhn oder...)
1 Möhre
1 Paprika
1 Zucchino
1/2 Tasse TK-Erbsen
3 Lauchzwiebeln
1 TL Sambal Oelek
1 St. Ingwer (ca. 1cm x 1cm)
2 Knoblauchzehen
ca. 3 EL Sojasauce
Currypulver, Kurkuma, Salz, Pfeffer
Den Reis mit Salz und ca. 1/2 TL Kurkuma gar kochen.
Fleisch in dünne Scheibchen, Gemüse in Streifen und Ingwer und Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den dunkelgrünen Teil der Lauchzwiebel zur Seite stellen.
Öl erhitzen und Fleisch ca. 2 Minuten rührbraten. Gemüse dazu geben und ca. 5 Minuten weiter braten. Chili, Knoblauch und Ingwer noch kurz mitbraten. Reis unterrühren und weiter braten. Alles mit Currypulver und Sojasauce würzen. Zum Schluss die restlichen Lauchzwiebeln unterrühren.
Samstag, 24. August 2013
Blueberry Muffins
Oh je, schon über einen Monat her seit meinem letzten Post! Aber ich hab den Sommer genossen ;)
Es war ja auch wirklich heiß, oder? Naja, jetzt kühlt es so langsam ab und ich wollte noch schnell was mit den letzten Blaubeeren backen. Den Unterschied zwischen Blaubeeren und Heidelbeeren versteh ich zwar immer noch nicht, bzw. ob es wirklich einen gibt, aber was solls. Lecker sind sie auf jeden Fall!
Zutaten für 12 Muffins:
350 g Mehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
125 g Margarine
50 g Vanillezucker
90 g Zucker
2 Eier
125 ml Milch
200 g Blaubeeren
Ofen auf 180° vorheizen. Muffinform vorbereiten (Förmchen oder ausbuttern).
Die Margarine in der Mikrowelle zerlassen. Zucker und Vanillezucker mit der heißen Margarine mit einem Schneebesen verschlagen. Milch, dann Eier unterrühren.
Mehl, Salz und Backpulver mischen. Die feuchten Zutaten dazu geben und mit einem Teigschaber leicht vermischen (nicht zu lange!). Die Blaubeeren vorsichtig unterheben.
In die Förmchen geben und ca. 18 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
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